Paul Gerhardt Diakonie
 

Presse-Artikel: Wochenspiegel, Ausgabe vom 03. Juni 2009



Presse-Artikel: Mitteldeutsche Zeitung, Ausgabe vom 30. Mai 2009



Presse-Artikel: Mitteldeutsche Zeitung, Ausgabe vom 09. Mai 2009



Publikationen

H.G. Dietrich

H. Hausmann

J. Konert

 

Georg Bartisch

Sächsischer Schnitt- und Wundarzt im 16. Jahrhundert

 

 

 


Zum Geleit



Inhaltsverzeichnis (Download):

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Jürgen Konert (Herausgeber)

Holger G. Dietrich (Herausgeber)

 

Illustrierte
Geschichte der
Urologie

 

Mit 395, großteils farbigen Abbildungen

 

Mit Beiträgen von

H.G. Dietrich, R.M. Engel, P. Fornara, H. Hausmann,

J. Konert, F. Moll, P.Rathert, M.A. Reuter, M. Zacharias

 

 

 

 


Geleitwort

Wissen verdoppelt sich in drei Jahren. Damit sind Vorbilder in einer technologieorientierten Zeit außer Mode gekommen: Sie konnten häufig nicht einmal Computer bedienen, denen heute das größte Wissen zugetraut wird.

Fähigkeiten zur Innovation und Wissen in Erfahrung umzusetzen, um daraus neues Wissen zu generieren, sind die eigentlichen Qualitäten unserer Vorbilder.

 

Das zu zeigen ist eine Hauptaufgabe dieses Buches. Herausgebern und Autoren ist zu danken, dass sie diese wichtigen Qualitäten präsentieren.

Vielen ist zu wünschen, dass sie dieses Buch lesen werden.

Prof. Dr. P. Alken

Präsident der Deutschen Gesellschaft

für Urologie

 

 

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Holger G. Dietrich:

Urologische
Anatomie
im Bild

 

Von der künstlerisch-anatomischen

Abbildung zu den ersten Operationen

 

Mit 57 größtenteils farbigen Abbildungen.

 

 

 

 

Zum Geleit

 

Tradition ist bewahrter Fortschritt -

Fortschritt ist weitergeführte Tradition."

(Friedrich v. Weizsäcker)

 

Unzählige Visionen der Medizingeschichte sind schlussendlich Dank des Fortschritts der Folgezeit realisierbar geworden. Die Basis dafür ist, Überbrachtes zu bewahren, sich dessen zu erinnern und der Zukunft dienlich zu machen.

 

In der Epoche vom 16. bis 19. Jahrhundert war es ideell das revolutionierende Gedankengut, das auch die Darstellung des inneren menschlichen Körpers ermöglichte. Praktisch ging gleichzeitig damit die Entwicklung der Abbildung von der künstlerischen Zeichnung bis zur ausgereiften Drucklegung einher. Die bildhafte wissenschaftliche Dokumentation zur Bewahrung des gegenwärtigen Wissens als Basis für den weiteren Erkenntnisprozess war geschaffen. Treffen analysiert dieses Buch die soziokulturellen Beziehungen dieser Epoche als Zusammenhang zwischen gesellschaftlicher Entwicklung und Herausbildung der Kunst, insbesondere der Kunst der Medizin. Der Autor hat es verstanden, die Botschaften dieser Zeit nicht einfach chronologisch aneinander zu reihen, sondern sie so zueinander in Bezug zu setzen, dass diese Abhandlung exakte Wissenschaft und Unterhaltsames in sich vereint.

 

Das Buch stellt eine wertvolle Bereicherung der deutschen medizinhistorischen Literatur dar. Es ist gleichzeitig dazu angetan, überhaupt Interesse für die Medizingeschichte zu wecken wie auch vertiefte medizinhistorische Fragestellungen zu beantworten. Deshalb sollte jeder Arzt, insbesondere jeder Urologie, von dieser geistig und künstlerisch schönen Abhandlung Kenntnis nehmen.

 

Prof. Dr. med. Klaus-Jürgen Klebingat

Greifswald

 

 

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