Klinik für Urologie und Kinderurologie
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Die Klinik für Urologie und Kinderurologie verfügt über eine modern und komfortabel ausgestattete Station mit derzeit 39 Betten und ist sowohl über einen Fahrstuhl als auch über mehrere Treppenaufgänge bequem zu erreichen. Erfahrene und hoch motivierte Ärzte sowie gut ausgestattete Klinikbereiche bilden die Grundlage für eine umfassende Behandlung der uns anvertrauten Patienten.
Seit Januar 2001 wird die Klinik von Herrn PD Dr.med.habil. Holger G. Dietrich geleitet.
Jährlich werden in der Klinik ca. 2100 stationäre Behandlungen sowie ca. 3100 Operationen (inkl. ambulante Eingriffe) durchgeführt. Höchstes Ziel aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Klinik ist es, alle kleinen und großen Patienten nach modernsten Gesichtspunkten und gleichzeitig altersgerecht zu behandeln und zu betreuen. Bei stationär notwendiger Behandlung eines Kindes ist die Mitaufnahme der Mutter oder des Vaters problemlos möglich. Die Klinik verfügt über ein eigenes Intensivzimmer, was sehr viele Vorteile für die Patienten bringt. Speziell geschulte Physiotherapeutinnen sorgen zusätzlich für eine optimale Rehabilitierung bzw. Genesung nach operativen Eingriffen. Aufgrund der Expertise des Chefarztes ist die Klinik als Anerkannte Beratungsstelle der Deutschen Kontinenzgesellschaft e.V. zertifiziert.
In der Klinik für Urologie und Kinderurologie der Paul Gerhardt Diakonie Krankenhaus und Pflege GmbH sind alle modernen Untersuchungsmethoden des weiblichen und männlichen Urogenitaltraktes (einschließlich konventionelles Röntgen) möglich.
Besondere Schwerpunkte liegen:
![]() | in der gewebeschonenden endoskopischen Diagnostik von Harnröhre, Harnblase, Harnleiter und Niere mittels flexibler Instrumente
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![]() | in der photodynamischen Diagnostik (frühzeitige und bessere Sichtbarmachung von Tumoren)
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![]() | in der Ultraschalldiagnostik des gesamten Urogenitaltraktes einschließlich Farbdopplersonographie
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![]() | in der speziellen Funktionsdiagnostik bei Harninkontinenz (Uroflowmetrie, Zystomanometrie, Urethradruckprofil) |
CT, MRT und spezielle Gefäßuntersuchungen erfolgen in Zusammenarbeit mit der Radiologischen Klinik der Paul Gerhardt Diakonie Krankenhaus und Pflege GmbH.
Unsere Klinik verfügt u.a. :
![]() | über zwei moderne (klimatisierte) Operationssäle
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![]() | einen diagnostisch-therapeutischen Röntgenarbeitsplatz
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![]() | einen stationären Lithotriptor (zur unblutigen Zertrümmerung von Nieren- Harnleiter- und Blasensteinen)
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![]() | über die simultane Möglichkeit der Videoübertragung von operativen Eingriffen für den Patienten
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![]() | einen urodynamischen Messplatz
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![]() | über zwei Ultraschallarbeitsplätze
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![]() | über moderne Laparoskopietechnik ("Knopflochchirurgie")
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![]() | über Lasertechnik |
In der Urologischen Klinik am Evangelischen Krankenhaus Paul Gerhardt Stift werden alle modernen konservativen (z.B. Chemotherapie beim Nieren-, Harnblasen-, Prostata- und Hodentumor) und operativen Therapieverfahren (außer Transplantation) zur Behandlung von Erkrankungen im Bereich des weiblichen und männlichen Urogenitaltraktes durchgeführt.
Besondere Schwerpunkte unserer operativen Tätigkeit sind:
![]() | die Tumorchirurgie (z.B.: organerhaltende Nierentumoroperationen; radikale Entfernung der Prostata einschließlich erektionsprotektiver Verfahren; radikale Entfernung der Harnblase mit allen Formen der Harnableitung wie z.B.: Ileumneoblase, Pouchbildung oder Konduit)
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![]() | die Endourologie (transurethrale Resektion der Prostata; transurethrale Resektion von Harnblasentumoren unter photodynamischen Bedingungen; Harnleiterspiegelungen incl. therap. Maßnahmen wie bspw. Steinentfernungen; perkutane Zertrümmerung von Nierensteinen mittels Laser, Ultraschall oder anderen Stoßwellenformen)
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![]() | plastisch-rekonstruktive Eingriffe im Bereich der ableitenden Harnwege - insbesondere bei Harnröhrenverengungen (z.B.: offen-chirurgische Rekonstruktion mittels Mundschleimhaut oder subcutan gestielten Hautlappen), im Bereich des Harnleiterabganges aus der Niere (z.B.: Nierenbeckenplastik) oder im Bereich der Einmündung des Harnleiters in die Harnblase (z.B.: Antirefluxplastik)
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![]() | die unblutige Nieren- und Harnleitersteinbehandlungen mittels extrakorporaler Stosswellenlithotripsie (ESWL)
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![]() | die Behandlung der weiblichen Harninkontinenz (TVT; Kolposuspension; Faszienzügelplastik; Implantation eines künstlichen Schließmuskels)
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![]() | minimal-invasive Verfahren - Laparoskopie - (Einsatz insbesondere zur Hodensuche bei Bauchhoden; bei Krampfadern im Bereich des äußeren Genitale; zur Lymphknotenentfernung entlang der großen Gefäße im Bauchraum bzw. der Beckenregion bei bösartigen Tumorerkrankungen; zur radikalen Prostataentfernung; bei Fehlbildungen im Bereich der Niere sowie bei Leistenbrüchen) |




